Benedict Schneider

Kurzbio

In einer Zeit, die von Hektik und Bewegung geprägt ist, bringt der 26-jährige Singer-Songwriter und Produzent die Menschen dazu, stehenzubleiben. Irgendwo zwischen Regentagen und Sommernächten, zwischen 1980 und 2026, erzählt der Newcomer Geschichten über das Erwachsenwerden, Gefühle wie Einsamkeit und Selbstvertrauen, über Freundschaft und Liebe.

Foto: Benedict

Da ist zum einen die musikalische Performance des Sängers, die beeindruckt: Auf eine Ballade am Klavier, die an Tom Odell erinnert, folgen selbst-produzierte Songs im Stil von Billie Eilish und schließlich spontanes Live-Looping wie Ed Sheeran. Der Künstler verbindet melancholische Balladen mit eingängigen Pop-Melodien und 80er-Synthesizer mit Chor-Arrangements. Cleveres Songwriting und persönliche Texte werden kombiniert mit tanzbaren Beats und fühlbaren Basslinien. Während Spotify das vielleicht als “Cinematic Sad Boy Pop” bezeichnen würde, sagen Freunde auch schonmal halb-scherzhaft “Rausschmeißer-Musik” dazu.

Es ist aber auch die Nahbarkeit, die zum Zuhören einlädt und dann festhält:
Zwischen den Songs spricht der Sänger über die Hintergründe, über persönliche Ängste und Hoffnungen – und schafft so mühelos eine direkte Verbindung zum Publikum. Ohne große Gesten entsteht eine intime Atmosphäre, die auch auf dem Heimweg noch für Nachdenklichkeit.

Foto: Frank Günther

Nachdem Benedict zunächst eigene Songs für Freunde veröffentlichte, erschienen Anfang 2025 seine ersten Singles “Happy New Year” und “Easy To Hurt You”. Wenige Monate später stand er vor mehreren hundert Leuten auf einer der Bühnen des CSD sowie beim Heavenue-Weihnachtsmarkt in Köln. Anfang 2026 erscheint die erste EP des Sängers.

Der in Köln aufgewachsene 26-Jährige brachte sich das Musikproduzieren neben seinem Jurastudium an der Universität selbst bei. Nach erfolgreichem ersten Staatsexamen wechselte er für ein Studium der Popmusik an die Hochschule Osnabrück.

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